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La ClandestineAm ersten März 2005 wurde Absinth in der Schweiz wieder legal und pünktlich zu diesem Anlass kam La Clandestine auf den Markt. Über 10 Kräuter werden bei der Herstellung verwendet. Eine Vielzahl von Aromen und eine anhaltende Bitterkeit machen diesen Absinth unverwechselbar. La Clandestine gewann den ersten Preis bei einem nationalen Wettbewerb im Sebtember 2005.
– 70 cl
– 53% vol |
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La CapricieuseFür Liebhaber des stärkeren Geschmacks. La Capricieuse beruht auf der gleichen Rezeptur wie La Clandestine, jedoch lässt der hohe Alkoholanteil an frühere Zeiten -vor dem Verbot- denken. Sobald das Getränk mit kaltem Wasser verdünnt wird werden die Aromen freigesetzt, mitsamt der charakteristischen Bitterkeit die einen wahren Absinth ausmacht.
– 70 cl
– 72% vol
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Recette MarianneNachdem La Clandestine in der Schweiz zu überzeugen wusste, war es an der Zeit auch an der Absinthiade in Pontarlier teilzunehmen. Um den strengen französischen Richtlinien gerecht zu werden musste allerdings die Rezeptur leicht verändert werden. Knapp zehn Tage vor dem Wettbewerb wurde das neue Produkt fertiggestellt. Resultat der Aktion: Marianne gewann die Golmedaille, die "cuillère d’or 2005".
Die Marianne Variante hat einen etwas schärferen Geschmack als die reguläre Clandestine; weniger sanft und durchaus pikanter. Der Wermutgeschmack bleibt eher im Hintergrund, wodurch bei dieser Rezeptur die Bitternote etwas sanfter ausfällt. Für einen 55-prozentigen Absinth hat diese Variante einen äusserst langanhaltenden Geschmack.
KURZ: Zwar wurde die Rezeptur verändert, dies aber nicht zum Nachteil von Geschmack und Qualität.
– 70 cl
– 55% vol
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